Chaoten stoppen!
1. September 2026 – Fan-Gewalt Initiative
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1. September 2026 – Fan-Gewalt Initiative
Sport soll begeistern und Menschen zusammenbringen. Doch immer wieder missbrauchen gewaltbereite Chaoten Sportveranstaltungen als Bühne für Ausschreitungen, Sachbeschädigungen und Angriffe auf Polizei, Sicherheitskräfte oder unbeteiligte Personen. Eine kleine Minderheit sorgt dafür, dass Familien und echte Fans unter den Folgen leiden. Das darf nicht länger akzeptiert werden.
Die Initiative «Gegen Fan-Gewalt» setzt dort an, wo heute Handlungsbedarf besteht. Sie will Chaoten konsequent aus der Anonymität holen und Klubs sowie Veranstalter stärker in die Verantwortung nehmen.
Mit einer Identitätskontrolle beim Stadioneintritt können Personen mit Stadionverboten zuverlässig erkannt und ausgeschlossen werden. Wer friedlich ein Spiel besuchen will, wird dadurch nicht eingeschränkt. Wer jedoch Gewalt sucht, soll wissen, dass er identifiziert und zur Rechenschaft gezogen werden kann.
Ebenso wichtig sind verbindliche An- und Rückreisekonzepte. Viele Ausschreitungen ereignen sich nicht im Stadion, sondern auf Bahnhöfen, in Zügen oder im öffentlichen Raum. Klare Konzepte helfen, Konflikte zu verhindern und unbeteiligte Reisende besser zu schützen.
Zudem schafft ein Auflagenautomatismus klare und nachvollziehbare Konsequenzen bei wiederholten Gewalttaten. Klubs und Fangruppen wissen damit im Voraus, welche Massnahmen bei Ausschreitungen folgen. Das wirkt präventiv und erhöht den Druck auf alle Beteiligten, Gewalt zu verhindern.
Der Gegenvorschlag anerkennt zwar den Handlungsbedarf, verzichtet aber auf entscheidende Instrumente wie die Identitätskontrolle und verbindliche Vorgaben für Klubs. Die Initiative geht konsequenter vor und gibt den Behörden die nötigen Mittel, um gegen gewaltbereite Chaoten wirksam vorzugehen.
Sport gehört den Fans – nicht den Chaoten. Wer friedliche Sportveranstaltungen, mehr Sicherheit und klare Verantwortung will, sagt Ja zur Initiative «Gegen Fan-Gewalt».